Spybaits – still und heimlich

Spybaits – still und heimlich

Spionage unter Wasser

Still und heimlich füllen sich die Regale unserer Fachgeschäfte.

Er ist kaum von anderen Hartbaits zu unterscheiden, aber genau das macht auch einen guten Spion aus. Inkognito schleicht er durchs Wasser und verhält sich unauffällig. Die Rede ist von einem Spybait.

Die Welle der Spybaits schwapt langsam aus Japan und den USA zu uns rüber.

Das Spybaiting tritt nach und nach immer mehr in den Fokus der europäischen Angelei.

Der Spion (englisch=Spy) ist ein Köder mit schlankem, minnowartigen Körper, der am vorderen und hinteren Ende jeweils einen Propeller besitzt.

spybait

Heck des Spybait

spybait

Slanker Körper des Spybait

Wer jetzt denkt, dass diese Köder Krawallmacher sind die hohe Druckwellen erzeugen, der hat sich getäuscht. Denn die Propeller an den Enden des Köder drehen sich und senden nur sehr feine Druckwellen durchs Wasser. Die feinen Signale kitzeln das Seitenlinienorgan der Räuber und machen sie so gefügig (regt sie so zum Biss an).Die schlanken Körper der Spybaits besitzen sinkende Eigenschaften, so dass man alle Gewässerschichten problemlos befischen kann.

Mit leicht flankenden Bewegungen erfüllt er seine Mission und verführt so Barsche,Rapfen und Döbel. Aber auch andere Räuber können den Spionen mit den relativ leichten Reizen oft nicht wiederstehen.

Aus diesem Grund eigenet sich das Spybaiting auch in Gewässern mit hohem Angeldruck, da viele Raubfische die Köder und deren Verführungsmethoden nicht (er)kennen und dadurch sehr unvorsichtig auf die Hartbaits reagieren.

Genau das macht aber einen guten Spion aus – Nicht erkannt oder ertappt zu werden.

 

Spybaits Führung

Die Eigenaktion des Spybait ermöglicht es, ihn langsam in den verschiedenen Wasserschichten zu führen.

Nach dem Auswerfen wird der Köder in die gewünschte Wassertiefe abgelassen und dann langsam durchgekurbelt. Die Einholgeschwindigkeit darf aber nicht zu schnell erfolgen, da die Spybaits sehr schnell wieder in Richtung Oberfläche schwimmen.

Variable Geschwindigkeiten beim Einholen geben dem Köder Zeit, wieder ein wenig in die anderen Bereiche des Gewässers abzutauchen.

 

Duo Realis Spinbaits

Einer der genialsten und auch sehr fängigen Köder ist der Realis Spinbait von der japanischen Firma Duo.

Die Modelle Spinbait60, Spinbait80, Spinbait80 G-Fix und Spinnbait90 glänzen mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften. Somit werden so gut wie alle Bedürfnisse der verschiedenen Raubfische abgedeckt.

Wir stellen Euch hier einmal den Spinbait80 genauer vor.

spybaits

Mehr Infos zu den anderen Modellen findet Ihr auf der Duo Germany Hompage.
Mit seinen 9,4 Gramm Wurfgewicht lässt er sich optimal auf Weite bringen. Durch eine hohe Sinkgeschwindigkeit taucht der Spinbait80 schnell in Richtung Grund ab und lässt sich dadurch perfekt auch im Reich der Zander präsentieren.

Schon mit langsamen Kurbelumdrehungen fangen die kleinen Propeller an zu rotieren und senden die feinen Druckwellen durchs Wasser.

Der Name (Spinbait80) verrät uns gleichzeitig etwas über die Länge des Köders, welche 80 mm misst. Die kleinen verarbeiteten Details geben den Realis Spinbiats wie bekanntlich den ehrgeizigen Ausdruck von DUO. Auch bei den Dekoren hat die Firma Duo sich nicht lumpen lassen und den Spinbait80 gleich mal in 22 genialen Farbkombination designed.

 

Fazit

Unsere heimischen Raubfische schöpfen bei den feinen Druckwellen kein Verdacht, so dass auch keinerlei Misstrauen entsteht. Sie stürzen sich regelrecht auf die Wasserspione.

Genau das macht Spybaits zu Fanggaranten, die zudem auch noch sehr leicht zu fischen sind.

Erste Wahl, Predax Stahl

Erste Wahl, Predax Stahl

Pflicht oder nicht?

In Gewässern mit guten Hechtbeständen kommt man nicht drum herum. Auch beim Barsch- oder Zanderangeln ist immer wieder mit Hechtbeifängen zu rechnen.

Wer schon einmal im Drill wegen Vorfachversagen einen guten Fisch verloren hat, wird wissen, wie er sich beim nächsten Mal besser absichert.

Die Rede ist vom Stahlvorfach.

Ein gutes Stahlvorfach ist wohl die beste Versicherung in einem Hechtgewässer. Auch wenn viele behaupten dass ein dickes, monofiles Vorfach genau so gut ist. Aber spätestens nach dem ersten Hecht kann das monofile Vorfach durch die scharfen Zähne beschädigt sein und ihr habt dann die Aufgabe, es auf Beschädigungen zu überprüfen. Sollte es beschädigt sein ist es empfehlenswert, eine neue Montage zu binden, da die Tragkraft der Schnur sehr beeinträchtigt ist. Das ist mühselig und geht außerdem schnell ins Geld. Wird das Vorfach bei einer Beschädigung nicht gewechselt, kann das beim zweiten Fisch schnell zum Abriss führen.

Entweder müsst ihr also nach jedem Fisch ein neues Vorfach montieren oder gleich mit einem qualitativ gutem Stahlgeflecht angeln.

Minderwertige Stahlvorfächer können aber auch Nachteile mit sich bringen.

Viele Stahlvorfächer haben die schlechte Eigenschaft, dass sie sehr steif sind und sich dadurch auch das Laufverhalten von leichten Ködern stark verändert.

Qualitäts- und Herstellungsunterschiede sind es, die die Eigenschaften des Geflechts verringern.

Auch die bleibenden Dauerwellen nach dem Auspacken einiger Vorfächer beeinflussen das Laufverhalten von leichten Ködern stark.

predax stahlvorfach

Nach dem Auspacken!
Links= Predax
Rechts=anderer Hersteller

Doch nicht nur das Geflecht spielt eine große Rolle. Die verbauten Kleinteile wie Wirbel, Quetschhülsen und Snap müssen auch qualitativ hochwertig sein.

 

Predax Stahlvorfach

Die Drillversicherung für Raubfischangler. Auf der Suche nach einem Stahlvorfach, sind wir vor einiger Zeit auf die Predax Stahlvorfächer gestoßen. In diesem Abschnitt gehen wir darauf näher ein.

Die fertig montierten Stahlforfächer „ready to fisch“ von Predax kommen in einer bräunlichen Färbung, so dass sie in den tieferen Gewässerbereichen nahezu unsichtbar sind und so eine Scheuchwirkung verhindern.

predax stahlvorfach

Durch diese Färbung konnte auf eine zusätzliche Farbbeschichtung verzichtet werden, was wiederum für eine bessere Eigenschaft sorgt.

Denn durch die fehlende Beschichtung verliert das Vordach nicht an Beweglichkeit und bleibt extrem weich.

Auch in den Flachwasserbereichen hat die Färbung den Vorteil, dass es keinerlei Reflexion abgibt.

Erhältlich sind sie in den Längen 30 und 50cm, was optimale Längen zum Hecht-, Zander- und Barschangeln sind.

 

 

 

 

 

Im Vergleich zu einigen anderen Stahlvorfächern haben die Predax Stahlvorfächer einen geringeren Durchmessen, bei gleicher Tragkraft.

predax stahlvorfach

Predax                                                                         anderer Hersteller

Durch die extreme Geschmeidigkeit des Edelstahlgeflechts werden auch leichte Köder nicht in ihrer Bewegung gestört.

Die verbauten Duo Lock Snaps lassen sich leicht öffnen und schließen, zudem verlieren sie auch nach vielen Köderwechseln nicht an Spannkraft, so dass es im Drill nicht zu Materialversagen kommt.

Duo Lock Snaps ermöglichen durch den großen Bogen dem Köder jede Menge Spielraum um sich verführerisch zu bewegen.

Weshalb sie auch perfekt für das Angeln mit Wobbler und Co. geeignet sind.

Der Predax Snap mit seinem geringen Bogen in der Drahtspitze erleichtert auch das Auffädeln auf Jigösen, so dass ein Köderwechsel nicht zur nervenraubenden Geduldsprobe wird.

 

 

7×7

stahlvorfach

7×7 bedeutet, dass 49 Einzelfäden miteinander verflochten sind.

Dieses Verfahren bewirkt eine sehr glatte Oberfläche und sorgt für eine Geschmeidigkeit, die kaum zu übertreffen ist.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das 7×7 Stahlvorfach kaum gegen lästige Knicke anfällig ist.

 

Pflicht beim Hechtangeln

Ein zu dünnes Vorfachmaterial kann schnell zu Montage- und Fischverlust führen.

Um diesen Verlust zu verhindern, ist beim gezielten Hechtangeln ein Stahlvorfach Pflicht.

Länge

Da Hechte ihre Beute schnell sehr tief inhalieren können, solltet ihr ein längeres Vorfach als beim Barschangel wählen.

50 cm sind ein sicheres Maß, sodass die Hauptschnur bei tief geschluckten Ködern nicht an die scharfen Schlundzähne gelangen kann.

Selbst dieses Szenario könnte ganz schnell zum Verlust eures Fisches führen.

Tragkraft

Wenn ihr beim gezielten Hechtangeln auch mit großen Exemplaren rechnet, dann empfehlen wir euch ein Stahlvorfach mit einer Tragkraft von mindestens 12 kg zu verwenden.

 

Empfehlung beim Barschangeln

Bei leichten Ködern,wie Gummifischen oder Wobbler, ist es wichtig, dass sie nicht im Laufverhalten durch festes Vorfachmaterial beeinträchtigt werden.

Das 7×7 Stahlvorfach von Predax gewährleistet euch durch seine extreme Geschmeidigkeit ein perfektes Laufverhalten eures Köders.
Um also beim Barschangeln auch für Hechtbeifänge abgesichert zu sein, ist dass die beste Lösung von uns für euch.

Länge

Beim Barschangeln sollte das Stahl hingegen nicht all zu lang sein. 30cm ist eine ausreichende Länge. Das sorgt für ein geringeres Gewicht eures Vorfachs, so dass die Köderperformance keinesfalls beeinträchtigt wird.

Tragkraft

Eine Tragkraft von 9 kg ist eure Versicherung für Hechtbeifänge.

 

Schutz beim Zanderangeln

Wenn ihr in Gewässern angelt, in denen mit Hechtbeifang zu rechnen ist, solltet ihr auf jeden Fall auch immer ein Stahlforfach verwenden.

Zudem können Steinpackungen und Muscheln geflochtene und monofile Schnüre schnell beschädigen.

Um das zu verhindern, bietet ein Stahlvorfach euch beim Zanderangeln zusätzlich den Vorteil der Abriebfestigkeit.

Länge

Wie auch beim Barschangeln sind 30cm ein ausreichendes Maß, um das Gewicht des Vorfachs gering zu halten.

Tragkraft

Auch hier sind 9 kg Tragkraft völlig ausreichend.

 

Schonung

Fisch

Um einem Fisch geringes Leid zu zu fügen und ihn nicht elendig mit einem Haken (Köder) im Maul verenden zu lassen, empfehlen wir euch also ein Stahlvorfach zu verwenden. Somit kann ein Durchbeißen verhindert werden.

Geldbeutel

Hardbaits wie Wobbler oder Stickbaits kosten meist um die 10-30 €. Bei einem Verlust geht das also schnell ins Geld.

Genau das ist ein weiteres Argument, ein Stahlvorfach zu verwenden.

 

Fazit

Fertig montierte Vorfächer ersparen euch eine menge Zeit.

Wer aber doch selbst gebaute Vorfächer bevorzugt, kann auch hier auf die qualitativ hochwertigen Predaxprodukte zurückgreifen.

Für den Stingerbau ist das 7×7 Stahlgeflecht ebenfalls perfekt geeignet, um somit euren Gummifischen nicht die Beweglichkeit zu nehmen.

Schaut euch einmal den Kleinteil-Support auf predax-fishing.de an und überzeugt euch selbst von der Qualität.

 

Special Baits – Köder, die aus der Reihe tanzen

Special Baits – Köder, die aus der Reihe tanzen

Standard kann jeder!!!

Kunstköder gibt es wie Sand am Meer.

Die Tackleboxen vieler Angler sind überfüllt mit Gummis und hartplastik Ködern.

Spezielle Köder sind wie die Nadel im Heuhaufen, selten sieht man bei Angelkollegen Kunstköder die einen zum Staunen bringen.

Mit Special Baits meinen wir, Köder die sich von der üblichen Masse der Kunstköder abheben.

Der Angelmarkt hat viel zu bieten in Sachen Imitaten, Kreaturen und Replikas.

Köder mit so realem Aussehen das selbst der Angler kaum noch Köder von Lebewesen unterscheiden kann.

Jedoch geht es in unserer Special Bait Reihe nicht um realistisch aussehende Fischimitate, sondern mehr um Imitationen der etwas anderen Art.

In wenigen Fachgeschäften findet man aber solche speziellen Modelle, oft werden die regelmäßig gefischten Köder verkauft.

Die speziellen, außergewöhnlichen, sonderbaren Köder bekommt man meist nur nach langer Recherche im Internet zu Gesicht. Diese muss man sich dann oft auch noch aus dem Ausland liefern lassen.

Oft sind es Hardbaits, die es in sehr amüsanten und ausgefallenen Formen und Motiven gibt.

 

Special Baits

Wir machen uns für Euch auf die Suche und wollen Euch Köder vorstellen die Ihr wahrscheinlich noch nie bei einem Angler am Wasser gesehen habt.

In unserer neuen Reihe „Special Baits„, in der es um besondere/ungewöhnliche Köder geht, möchten wir Euch mit Köderportraits einmal zeigen, was es für ausgefallene Kunstköder zu erwerben gibt.

Köder müssen nicht immer realen Tieren nachempfunden sein. Diese Tatsache werden wir Euch unter anderem in einigen Teilen der Special Bait Reihe verdeutlichen.

Meist ist es sogar das Ungewöhnliche, was die Räuber zum Biss verführt.

Bei überfischten Gewässern können gerade die außergewöhnlichen Köder die Reitze der Fische anregen. Denn bei den regelmäßig gefischten Ködern kennen die Räuber schon die Hersteller und Artikelnummern auswendig.

 

 

Fazit

In Gewässern mit hohem Angeldruck bringen oft die selten gefischten Köder mehr Fisch. Also ist der beste Tipp, immer anders fischen als üblich.

 

Special Baits – Teil 1 – Megabass Gong⇒

 

 

Shimano Tackle für Meerforelle

Shimano Tackle für Meerforelle

Tackle für Meerforelle

In diesem Beitrag möchten wir dir das ideale Shimano Tackle zum Fischen auf Meerforelle vorstellen.

Bekannt unter dem Namen „Fisch der 1000 Würfe“ oder „Silberbarren“ macht es die Meerforelle uns Anglern nicht leicht, sie auf die Schuppen zu legen.

Es erfordert eine Menge Ausdauer, ein kapitales Exemplar mit einer stattlichen Größe von 1,30 m und einem Gewicht von 20 kg an den Haken zu bekommen.

Manchmal helfen ein paar nützliche Tipps vom Fachmann oder von Anglern, die bereits Erfahrungen mit unterschiedlichen Produkten gemacht haben.

Speziell beim Angeln auf Meerforelle sollte das Tackle angenehm leicht sein, denn nach 999 Würfen kann es schnell zur Geduldsprobe werden, mit einem schweren Tackle weiter entgegen dem Horizont zu peitschen.

Das Gewicht steht also an vorderster Front.

 

Die Rute

Die Rute Shimano Aernos 2,70 m wiegt nur stolze 205 g und ermöglicht dadurch ein ermüdungsarmes Fischen.

Durch die weiche Spitzenaktion wird ein Aussteigen der Meerforelle verhindert und zusätzlich lassen sich sehr weite Würfe erzielen.

Zudem besitzt die Rute einen kräftigen Blank, sodass du auch für die großen Silber Barren gut vorbereitet bist. Das lange Handteil bietet dir eine gute Hebelwirkung, was ein weites Ausbringen der Köder ermöglicht.

MeerforelleMit dem Wurfgewicht von 10-30 g  ist es mit der Rute möglich,  Blinker, Küstenwobbler und Co. mit einem Gewicht von 25 g perfekt zu werfen.

 

Die Rolle

Doch nicht nur die Rute ist beim Angeln auf Meerforelle sehr wichtig.

Auch die richtige Rolle muss einige wichtige Eigenschaften besitzen.

Hier solltest du dich für eine Rolle in 3000-4000er Größe mit hoher Übersetzung entscheiden. Eine größere Rolle besitzt meist auch ein größeres Schnurfassungsvermögen, was dir ermöglicht deinen Köder bis hinter den Horizont zu peitschen.

Aus diesem Grund haben wir auch zu der  Shimano Stratic CI4+ in 4000er Größe gegriffen. Diese Rolle ist salzwasserfest und bringt alle Eigenschaften mit sich, um die Silberpfeile perfekt zu drillen.

Sie verfügt über ein hohes Schnürfassungsvermögen, vereint mit hoher Schuraufnahme und idealer Schnurverlegung.

Die Frontbremse ermöglicht eine sensible Bremseinstellung und eine ruckfreie Spulenbremsung.

Die hohe Übersetzung der Rolle (5.8:1) trägt dazu bei, dass eine schnelle Köderführung ermöglicht wird.

Das liegt daran, dass mit einer Kurbelumdrehung viel Schnur aufgenommen wird.

Auch mit einem Gewicht von gerade einmal 245 g kann die Shimano Stratic CI 4+ punkten. Die Kombi aus Rute und Rolle bleibt angenehm leicht.

 

Die Schnur

Als Hauptschnur sollte auf jeden Fall eine geflochtene Schnur deine Spule umschlingen.

Um Abrieb zu verhindern und etwas Dehnung mit einzubringen, sollte ein Fluorocarbonvorfach in der Länge 80 – 100 cm vorgeschaltet werden.

Bei der Schnur haben wir die Shimano Power Pro Line in hellem Grün, mit einem Schnurdurchmesser von 0,13 mm gewählt. Trotz des geringen Durchmessers hat die Schnur eine Tragkraft von 8kg.

 

Fazit

Um für die Meerforelle perfekt gewappnet zu sein, erfordert es gutes Material.

Da wir mit diesem Tackle bereits gute Erfahrungen gemacht haben, können wir es mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

Doch auch hier sind die Geschmäcker unterschiedlich.

Der eine angelt gerne mit steifen Ruten und der Andere gern mit Weichen.

Unser Tipp: Die Rute erst einmal im Fachmarkt zur Hand nehmen, sodass man sich einen genauen Eindruck der Aktion verschaffen kann.

Petri Heil und Tight Line