Rassel – Gummiköder mit Sound

Rassel – Gummiköder mit Sound

Eine sehr beliebte Methode um auf Raubfischjagd zu gehen ist ganz klar das Jiggen. Dieses ist mit eine der vielfältigsten Arten im Spinnfischbereich.

Mit dem Gummifisch am Jigkopf kann man alle Gewässerebenen entspannt abfischen ohne einen Köderwechsel vornehmen zu müssen oder sonstige Einstellungen zu verändern. Ausserdem erfordert es Konzentration und Geschick um dem Gummi den richtigen und erfolgsbringenden Lauf zu verpassen.

Um den Räubern die Suche etwas zu erleichtern, könnt Ihr den Gummifisch noch etwas aufpimpen.

Denn Reize sind es, die einen Raubfisch zum Beißen verführen. Bei Gummifischen sind es die Druckwellen oder Farbdekore also Spür/-und Sehreize.

Wobbeln hingegen haben meist sogar noch einen zusätzlichen Reiz. Die meisten sind mit Rasseln ausgestattet, die im Körper verbaut sind.

Warum nicht also auch dem guten alten Gummifisch einen Reiz mehr verpassen?!

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Die Rassel

Um unseren Gummifisch noch verführerischer zu machen gibt es kleine Glasröhrchen mit Metallkugeln. Diese Glasröhrchen sorgen für den selben Effekt im Gummifisch die auch ein Wobbeln erzeugt, nämlich laute Geräusche.

Damit die Rasseln aber auch ihre volle Wirkung erzeugen, gibt es einige Varianten um sie im Gummifisch zu platzieren. Damit müsst Ihr den Gummifisch nicht einmal mehr stark anjiggen.

 

Montage der Rassel

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Mit den Rasseln im Gummifisch können verschiedene Klangbilder erzeugt werden.

Für ein schnelles und lautes Klangbild sollte die Rassel bei einem Aktionshad im Schwanz montiert werden. Die Eigenaktion von einem Aktionshads sorgt für einen sehr lauten und aggressivsten Sound.

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Ist die Schwanzflosse Eures Köders zu klein für die Rassel, dann könnt Ihr sie auch quer im Körper anbringen.Hierbei solltet Ihr allerdings darauf achten, dass Euer Gummiköder eine stark flankende Bewegung hat. Nur so kann die Rassel auch hier Ihre volle Wirkung zeigen.

Wer es lieber etwas unauffälliger mag kann die Rassel längs im Körper montieren. Das sorgt für langsame und leise Klänge. Die Kugeln im Glasröhrchen bewegen sich hierbei nur beim Auf- oder Abtauchen des Köders.rassel

 

Einsatz der Rassel

Nicht immer sollte die Rassel zum Einsatz kommen. Vorallem in sehr überfischten Gewässern kann sie zum Nachteil sein und die Räuber meiden Euren Krachmacher. Deshalb ist es ratsam an solchen Gewässern nicht sofort mit der Rassel den Tag zu beginnen, sondern erst einmal „leise“ anzufangen.

Der Einsatz der Rassel in den Abendstunden und in sehr trüben Gewässern kann hingegen oftmals Eure Fangerfolge steigern. So könnt Ihr den Räubern auch bei schlechter Sicht den Weg zum Gummihappen erleichtern.

 

Fazit

Der Einsatz der Rasseln ist eine gute Methode die Reize eines Gummifisches zu erweitern und gleichzeitig eine top Alternative zum Wobbler.

 

Spintails – der Joker für die warme Jahreszeit

Spintails – der Joker für die warme Jahreszeit

Spintails

Es gibt sie in vielen verschiedenen Varianten. Anhand der Form, Farbe oder am Material kann man einen Spintail nicht erkennen.

Man findet sie als Rapfenblei, als Gimmiköder oder als Lipples. Aber eins haben alle gemeinsam. Was das ist, kann sich wohl jeder denken. Der Name“ Spintail“ verrät mal wieder alles und genau das ist auch das Erkennungsmerkmal der fängigen Köder.

Spintails sind Köder die am hinteren Teil ein Spinnerblatt für zusätzliche Reize besitzen.

spintailsspintails

Die unterschiedlichen Modelle haben natürlich auch unterschiedliche Laufeigenschaften, doch alle erzeugen starke Druckwellen und Reflektionen.

Diese Erkennungsmerkmale machen Spintails zu sehr fängigen Rapfen- und Barschködern.

Natürlich kann bei jedem Köder auch mit Beifängen gerechnet werden aber die eigentliche Zielgruppe begrenzt sich eher auf diese zwei Fischarten.

Wie die silbernen Raketen und die gestreiften Stachelritter von den Spinbaits überzeugt werden, beschreiben wir Euch in den unteren Abschnitten.

 

Rapfen fangen

Um Rapfen zu fangen erfordert es Köder, die schnell durchs Wasser geführt werden können. Die Silberpfeile lieben blitzschnelle Köder mit hochfrequenten Druckwellen.

spintailsSpezielle Spintails für Rapfen bestehen überwiegend aus Blei, wodurch sie auch ihren Namen erhalten haben. Ein Rapfenblei ermöglicht ein Auswerfen auf weite Distanzen.

Direkt unter der Wasseroberfläche geführt sind Rapfenbleie im Sommer Fanggaranten.

Denn genau dort tummeln sich in der warmen Jahreszeit haufenweise Brut-/ Beutefische. Jetzt kann der Spintail seine volle Wirkung ausspielen.

Die Spinnblätter erzeugen genau die Druckwellen, die die Rapfen zum Biss verführen. Bei dieser Art der Führung ist mit knallharten Bissen zu rechnen. Aber genau das ist es, was das Angeln auf Rapfen so spannend macht.

 

Barsche fangen

Die gestreiften Stachelritter lieben die hochfrequentierten Druckwellen, die das Blatt des Spintails erzeugt.

spintailsDie Kombination aus Reflektion und schnellen Druckwellen machen den Spintail zu Top Ködern unter Barschanglern.

Denn auch Barsche lieben eine schnelle Präsentation.

Hierbei sollte allerdings mit Spinnstops nachgeholfen werden. Das kann die Fangchancen deutlich erhöhen. Langsam Absinken lassen und schnell wieder auf Tempo bringen.

Meist knallen die Ritter in der Startphase auf die Köder und inhalieren sie regelrecht ein.

 

Führung

Je nachdem um was für ein Modell es handelt, muss auch die Führungsmethode angepasst werden.

Das Einleiern ist wohl die leichteste Art einen Köder zu präsentieren. Diese Art der Präsentation wird überwiegend zum Fangen von Rapfen angewendet. Beim gezielten Rapfenangeln können die Köder nicht schnell genug eingekurbelt werden.

Aber auch das Faulenzen und das Jiggen sind geeignete Führungsmethoden um Spintails zu präsentieren.

 

Warum Spintail?

Einige fragen sich bestimmt:

Was ist jetzt der Unterschied zu einem normalen Spinner?

Ersteinmal können durch die verschiedenen Modelle, die mit einem Spintail ausgestattet sind, ganz andere Führungsmethoden angewendet werden.

Die Absink- oder Auftauchphasen können komplett anders gestalltet werden. Ausserdem verändern sich auch einige Eigenschaften wie z.B. die Wurfeigenschaft, wobei ja bekanntlich Wurfgewicht und Aerodynamik eine große Rolle spielen.

Das Rapfenbei erfüllt diese Eigenschaften durch das hohe Gewicht und den schmalen Körper des Köders sehr gut.

 

Fazit

Diese Köder überzeugen vorallem in den wärmeren Jahreszeiten, in denen schnelle Köder mit starken Reizen erforderlich sind.

Im Winter hingegen sollten Spintails eher in der Köderbox bleiben.

 

Spybaits – still und heimlich

Spybaits – still und heimlich

Spionage unter Wasser

Still und heimlich füllen sich die Regale unserer Fachgeschäfte.

Er ist kaum von anderen Hartbaits zu unterscheiden, aber genau das macht auch einen guten Spion aus. Inkognito schleicht er durchs Wasser und verhält sich unauffällig. Die Rede ist von einem Spybait.

Die Welle der Spybaits schwapt langsam aus Japan und den USA zu uns rüber.

Das Spybaiting tritt nach und nach immer mehr in den Fokus der europäischen Angelei.

Der Spion (englisch=Spy) ist ein Köder mit schlankem, minnowartigen Körper, der am vorderen und hinteren Ende jeweils einen Propeller besitzt.

spybait

Heck des Spybait

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Slanker Körper des Spybait

Wer jetzt denkt, dass diese Köder Krawallmacher sind die hohe Druckwellen erzeugen, der hat sich getäuscht. Denn die Propeller an den Enden des Köder drehen sich und senden nur sehr feine Druckwellen durchs Wasser. Die feinen Signale kitzeln das Seitenlinienorgan der Räuber und machen sie so gefügig (regt sie so zum Biss an).Die schlanken Körper der Spybaits besitzen sinkende Eigenschaften, so dass man alle Gewässerschichten problemlos befischen kann.

Mit leicht flankenden Bewegungen erfüllt er seine Mission und verführt so Barsche,Rapfen und Döbel. Aber auch andere Räuber können den Spionen mit den relativ leichten Reizen oft nicht wiederstehen.

Aus diesem Grund eigenet sich das Spybaiting auch in Gewässern mit hohem Angeldruck, da viele Raubfische die Köder und deren Verführungsmethoden nicht (er)kennen und dadurch sehr unvorsichtig auf die Hartbaits reagieren.

Genau das macht aber einen guten Spion aus – Nicht erkannt oder ertappt zu werden.

 

Spybaits Führung

Die Eigenaktion des Spybait ermöglicht es, ihn langsam in den verschiedenen Wasserschichten zu führen.

Nach dem Auswerfen wird der Köder in die gewünschte Wassertiefe abgelassen und dann langsam durchgekurbelt. Die Einholgeschwindigkeit darf aber nicht zu schnell erfolgen, da die Spybaits sehr schnell wieder in Richtung Oberfläche schwimmen.

Variable Geschwindigkeiten beim Einholen geben dem Köder Zeit, wieder ein wenig in die anderen Bereiche des Gewässers abzutauchen.

 

Duo Realis Spinbaits

Einer der genialsten und auch sehr fängigen Köder ist der Realis Spinbait von der japanischen Firma Duo.

Die Modelle Spinbait60, Spinbait80, Spinbait80 G-Fix und Spinnbait90 glänzen mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften. Somit werden so gut wie alle Bedürfnisse der verschiedenen Raubfische abgedeckt.

Wir stellen Euch hier einmal den Spinbait80 genauer vor.

spybaits

Mehr Infos zu den anderen Modellen findet Ihr auf der Duo Germany Hompage.
Mit seinen 9,4 Gramm Wurfgewicht lässt er sich optimal auf Weite bringen. Durch eine hohe Sinkgeschwindigkeit taucht der Spinbait80 schnell in Richtung Grund ab und lässt sich dadurch perfekt auch im Reich der Zander präsentieren.

Schon mit langsamen Kurbelumdrehungen fangen die kleinen Propeller an zu rotieren und senden die feinen Druckwellen durchs Wasser.

Der Name (Spinbait80) verrät uns gleichzeitig etwas über die Länge des Köders, welche 80 mm misst. Die kleinen verarbeiteten Details geben den Realis Spinbiats wie bekanntlich den ehrgeizigen Ausdruck von DUO. Auch bei den Dekoren hat die Firma Duo sich nicht lumpen lassen und den Spinbait80 gleich mal in 22 genialen Farbkombination designed.

 

Fazit

Unsere heimischen Raubfische schöpfen bei den feinen Druckwellen kein Verdacht, so dass auch keinerlei Misstrauen entsteht. Sie stürzen sich regelrecht auf die Wasserspione.

Genau das macht Spybaits zu Fanggaranten, die zudem auch noch sehr leicht zu fischen sind.

Special Baits – Teil 2 – Rapala Angry Birds

Special Baits – Teil 2 – Rapala Angry Birds

Rapala Rattlin Red

Das Spiel, in dem die zornigen Vögel gegen die pummeligen, grünen Schweine kämpfen, kennt wohl jeder.

Auf die Schleuder mit dem Federvieh und los geht’s. Nieder mit den Schweinebauten.

Die finnische Firma Rapala hat diese bekannten Kampfvögel von Angry Birds auch für uns Angler in Form von Wobblern und Popper kreiert.

rapala

rapala

rapala

Denn auch wir können nun die bunten Piepmätze an unsere Schleuder montieren und herauskatapultieren.

Die Rapala Hartbaits gibt es in allen Dekoren, die auch im ersten Teil der Angry Birds Reihe mitgewirkt haben.

Wir haben uns für den wohl bekantesten aus der Vogelbande entschieden, um euch diesen einmal näher zu bringen.

Und zwar für Red, der zornige Kardinalvogel, der im Vergleich zu den anderen Vögeln eher schwache Auswirkungen im Spiel hat.

rapala

rapala

Als Rapala Köder zählt Red zu den Crankbaits, speziell zu den Lippless – Crankbaits, welcher im Gegensatz zu dem Game Vogel sehr große Auswirkungen und Reize erzeugt.

Mit seinen 7 cm Länge und 16 Gramm Wurfgewicht zählt er noch zu den eher kleinen Cranks.

 

Lippless-Crankbait

Die besondere Form lässt diesen Wobbler ohne Tauchschaufe (Lippless) auskommen. Da die meisten Modelle sinkend sind, wird hier die Lauftiefe durch die Einholgeschwindigkeit reguliert.rapala

 

Dadurch, dass die Einhängeöse im oberen Bereich des Körpers angebracht ist, eignet sich der Lippless-Crank auch perfekt zum Vertikalangeln.

Durch schnell frequentierte Bewegungen erzeugen die Rasseln im Inneren des Köders laute Klänge, die speziell Barsche zum Biss reizen sollen.

 

Köderführung

Da alle Crankbaits, damit also auch der Lipples, bei bestimmter Kurbelgeschwindigkeit eine Eigenbewegung erzeugen, ist die einfachste Variante der Köderführung bereits sehr fängig.

Durch das Einleiern, also kontinuierliches Einkurbeln, erzeugen die Lippless-Cranks bereits stark frequentierte Bewegungen und ihre lauten Klänge schallen durch das Wasser und lassen die Räuber aufhorchen.

Mit der Einholgeschwindigkeit oder auch durch eingebaute Spinnstopps in der Präsentation, kann die Lauftiefe variiert werden. Das sorgt zudem noch einmal für zusätzlichen Reiz und ist sehr effektiv beim Hechtangeln.

Auch gibt es die Möglichkeit den Lipples vom Boot vertikal anzubieten. Sprich absinken und mit Bewegungen aus der Rute, ähnlich wie beim Pilke, zu animieren.

 

Fazit

Lippless-Cranks sind immer eine Empfehlung für Gewässer mit hohem Angeldruck.

 

Special Baits – Teil 1 – Megabass Gong

Special Baits – Teil 1 – Megabass Gong

Megabass Gong

In dem ersten Teil der Special Baits Reihe präsentieren wir dir einen Kunstköder der wirklich besonderen Art.

Eine Köderform, die dem Angelsport nicht fremder sein könnte.

megabass gongAuf der Suche nach neuen Hardbaits für die Saison hat uns plötzlich aus dem Regal bei Angelsport Moritz eine Primatenfratze angestarrt.

 

Und uns war klar: der gehört in die neue Serie über außergewöhnliche Köder.

Der Köder der japanischen Firma Megabass ist, wie man sehen kann, einem Gorilla nachempfunden und trägt den Namen GONG.

 

Der Name setzt sich wahrscheinlich aus der Mischung und Ableitung des Film „King Kong“ und den am Hinterteil hängendem Metallblätchen, welchen Gong-Geräusche erzeugt, zusammen.

Das Metallblatt und die im Kopf verbaute Metallkugel im Megabass GONG erzeugen Klänge, die auch tiefstehende Räuber aufmerksam werden lässt.megabass

Zielfische, die der Monkey verführen soll, sind Hechte und Welse.

megabass gongAuch die kompakte Form soll einen Vorteil bieten, denn damit drückt der Köder eine Menge Wasser vor sich her, was noch einmal zusätzlich für Aufmerksamkeit sorgt.

Mit seinen 25 Gramm Wurfgewicht und seiner stattlichen Größe von 70mm lässt sich der Silberrücken recht gut auf Weite bringen.

GONG ist ein Wake-Bait, der in vielen verschiedenen Farben erhältlich ist.

Einige der Farben sind wirklich sehr außergewöhnlich. Unteranderem gibt es den GONG in Camouflage, als Frankenstein oder in einer Ansicht als wäre er aus Metallplatten gefertigt.

An den Designs hat die Firma Megabass also nicht gespart.

Zudem gibt es den Megabass GONG in 2 verschiedenen Größen, die in den Angaben GONG und GONG Jr. dargestellt werden.

Der Megabass GONG Jr. mit seinen 64mm ist also der kleine Sprössling von GONG und damit dann eher was für Großbarsche in unseren heimischen Gewässern.

 

Preis

Für den Gorilla Bait werden 29,90€ verlangt, was ein wenig über dem Normalpreis für Hartbaits liegt.

Aber dafür hat man auch einen Topwaterbait mit Spintail Attitüden, also 2 in 1.

megabass

 

Wake -Bait

Ein Wake-Bait ist ein Oberflächenköder, der einem Wobbler sehr ähnlich ist.

Doch der Wake-Bait führt seinen beeindruckenden Tanz nicht unter der Wasseroberfläche durch, sondern direkt darauf.

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Die Köderpräsentation kann genauso wie bei einem Wobbler erfolgen.

Konstantes Einkurbeln, was aber auch durch den ein oder anderen Spinnstop unterbrochen werden kann, lassen den Köder über die Wasseroberfläche robben.

Diese Köder ermöglichen es dir große Gewässerbereiche schnell und effektiv abzufischen.

 

Fazit

Die Komposition aus Topwater-/ und Spintail machen den Megabass GONG mit seiner außergewöhnlichen Ansicht zu einem beeindruckenden Raubfischköder, der ohne Zweifel einen Platz in unserer Reihe für spezielle Köder verdient hat.

 

 

Special Baits – Köder, die aus der Reihe tanzen

Special Baits – Köder, die aus der Reihe tanzen

Standard kann jeder!!!

Kunstköder gibt es wie Sand am Meer.

Die Tackleboxen vieler Angler sind überfüllt mit Gummis und hartplastik Ködern.

Spezielle Köder sind wie die Nadel im Heuhaufen, selten sieht man bei Angelkollegen Kunstköder die einen zum Staunen bringen.

Mit Special Baits meinen wir, Köder die sich von der üblichen Masse der Kunstköder abheben.

Der Angelmarkt hat viel zu bieten in Sachen Imitaten, Kreaturen und Replikas.

Köder mit so realem Aussehen das selbst der Angler kaum noch Köder von Lebewesen unterscheiden kann.

Jedoch geht es in unserer Special Bait Reihe nicht um realistisch aussehende Fischimitate, sondern mehr um Imitationen der etwas anderen Art.

In wenigen Fachgeschäften findet man aber solche speziellen Modelle, oft werden die regelmäßig gefischten Köder verkauft.

Die speziellen, außergewöhnlichen, sonderbaren Köder bekommt man meist nur nach langer Recherche im Internet zu Gesicht. Diese muss man sich dann oft auch noch aus dem Ausland liefern lassen.

Oft sind es Hardbaits, die es in sehr amüsanten und ausgefallenen Formen und Motiven gibt.

 

Special Baits

Wir machen uns für Euch auf die Suche und wollen Euch Köder vorstellen die Ihr wahrscheinlich noch nie bei einem Angler am Wasser gesehen habt.

In unserer neuen Reihe „Special Baits„, in der es um besondere/ungewöhnliche Köder geht, möchten wir Euch mit Köderportraits einmal zeigen, was es für ausgefallene Kunstköder zu erwerben gibt.

Köder müssen nicht immer realen Tieren nachempfunden sein. Diese Tatsache werden wir Euch unter anderem in einigen Teilen der Special Bait Reihe verdeutlichen.

Meist ist es sogar das Ungewöhnliche, was die Räuber zum Biss verführt.

Bei überfischten Gewässern können gerade die außergewöhnlichen Köder die Reitze der Fische anregen. Denn bei den regelmäßig gefischten Ködern kennen die Räuber schon die Hersteller und Artikelnummern auswendig.

 

 

Fazit

In Gewässern mit hohem Angeldruck bringen oft die selten gefischten Köder mehr Fisch. Also ist der beste Tipp, immer anders fischen als üblich.

 

Special Baits – Teil 1 – Megabass Gong⇒