Der Memory Effekt – Eine Schur die sich erinnert

Der Memory Effekt – Eine Schur die sich erinnert

Memory Effekt

Dieser Effekt tritt sehr häufig bei steifen und sehr dicken, meist minderwertigen monfilen Schnüren auf.

Eine gute Angelschnur besitzt von vornherein einen sehr geringen Memory Effekt, welcher nach kurzem Gebrauch dann auch weiter nachlässt.

Bei Polyfilen Schnüren (geflochten) fällt dieser Effekt viel geringer aus, als bei Monofilen (Polyamid) Angelschnüren.

Der sowieso schon gering ausfallende Memory Effekt ist bei rund und sehr fest geflochten Schnüren fast kaum noch zu erkennen. Ein Grund, weshalb sich die geflochtene Schnur beim Spinnfischen behauptet hat und deshalb auch von vielen bevorzugt wird.

Außerdem leidet bei einem starken Memory Effekt auch die Wurfweite sehr dadrunter.

Beim Spinnfischen sind Schnüre mit geringem Memory Effekt also vorteilhafter, da die Schnur dauerhaft beansprucht wird.

Höher fällt der Effekt jedoch aus, wenn die Schur eine Ummantelung besitzt.

 

Aber was ist jetzt nun dieser Memory Effekt?

Das englische Wort “Memory“ bedeutet nicht mehr als „Erinnerung“. Nur woran kann sich eine Angelschnur erinnern? Sie erinnert sich daran, wie sie auf einer Spule gelegen hat!

Einige Schnüre passen sich der Form der Spule auf der sie liegen an und fallen dann beim Auswerfen gekringelt herunter. Einen hohen Memory Effekt erkennt man somit an sehr stark ausgeprägten Kringeln in der ausgeworfenen Schnur.

Nach dem Bespulen einer Angelrolle sollte man der Schnur desshalb auch ein wenig Zeit geben, um sich der neuen Spule anzupassen. Denn sonst kann es schnell zu Perückenbildungen kommen, da sich die Schnur kurz nach dem Kauf noch an die Form der großen Verkaufsspule erinnert und dementsprechend noch die große Kringel kennt.

Zwei bis drei Tage ca. benötigt die Schnur, um sich an die neue Spule zu gewöhnen.

Um dem Memory Effekt etwas entgegen zu wirken und der Schnur zu helfen sich schneller an die neue Angelspule zu gewöhnen, gibt es einen Trick. Es hilft, wenn man die Spule für einige Zeit in lauwarmes Wasser legt. So verhindert man unnötigen Schnurdrall und lästige Perückenbildung.

Wieso entsteht diese Effekt?

Das Polyamid wird bei der Herstellung hoch erhitzt und durch Düsen gepresst. Der dadurch entstehende Nylonfaden wird in mehrfachen Verfahren gestreckt, und auf den gewünschten Durchmesser gebracht.

Um bestmögliche Eigenschaften und einen geringen Memory Effekt zu erzielen muss dieses Steckverfahren sehr oft wiederholt werden.

Durch beifügen von bestimmten Stoffen wird die Beschaffenheit wie z.B. die Dehnungsfähigkeit, Tragkraft und Abriebfestigkeit der Schnur beeinflusst.

Bei Polyfilen (geflochtenen) Schnüren sorgen Ummantelungen für den Memory Effekt.

Umwelteinflüsse wie Sonnenstrahlung (UV Strahlen), starke Hitze oder extreme Kälte schwächen das Material der Schnüre, wodurch sich auch die Eigenschaften negativ verändern und der Memory Effekt stark gefördert wird.

 

Fazit

Eine schlaue Schnur, die also ein gutes Erinnerungsvermögen besitzt, ist nicht die beste Wahl. Dumme Schnüre sind die bessere Wahl.

Dumm fischt gut!

Streetfishing – Welcome to the City

Streetfishing – Welcome to the City

Die Welt der Großstadtathleten

Im Stadtjungel geht es für Streetfisher auf die Jagd nach der etwas anderen Auszeit.

Im zivilen Look mit Rucksack oder Slingbag und Rute im Gepäck geht es durch die City.

Streetfishing ist die moderne Art durch die Stadt zu ziehen und die urbanen Gewässer zu befischen.

Von Spot zu Spot mit U-Bahn oder zu Fuß.

streetfishing

streetfishing

Kompakte Rute und minimalistisches Gepäck machen die schnellen Spotwechsel möglich.

Um bestimmte Spots zu befischen erfordert es oft auch mal Parkourfähigkeiten. Denn nicht selten müssen auch mal Hindernisse wie Mauern oder Geländer überstiegen werden, um heiße Stellen zu befischen.

streetfishing

Großstadtathleten wissen,  wovon wir sprechen.

Mit dem Sound der Straße im Nacken, erlebt man ein Feeling der etwas anderen Art. Geräuschkulissen die normalerweise überhaupt nicht für Entspannung sorgen. Doch die Atmosphäre inmitten von Polizeisirenen, Autohupen und Passantenlärm formen das Streetfishing und machen es zu einem aufregenden und modernen Lifestyle, der vorallem unter jungen Anglern sehr beliebt ist.

Denn schon lange nicht mehr ist Angeln das lahme Hobby für Rentner.

Zwischen dem bunten Beton und den hohen Bauten der Großstadt unter U-Bahnbrücken hindurch und an Bars und Cafés vorbei, fließen die Gewässer der Streetfisher.

streetfishing

Keine idyllische Landschaft, sondern Hauswände und Stahlträger voll mit Graffiti. Schriftzüge, Bilder oder Streetart wie andere es nennen, prägen das Stadtbild.

In Mitten einer metropolischen Kulisse geht es auf Rapfen-, Barsch- und Zanderjagd.

Um perfekt für die Straße gerüstet zu sein, stellen wir Euch in weiteren Berichten unsere Vorschläge und Tipps für das ideale Streetfishing vor. Von der kompakten Tasche, an die viele Ansprüche gestellt werden, bis hin zur richtigen Combo für die Straßenangelei.

 

Fazit

Skyline und Großstadtcharme machen das Streetfishing zu etwas ganz besonderem und geben dem ganzen einen modernen Lifestyle.

streetfishing

Macht die Stadt zu Eurem Revier.

Spybaits – still und heimlich

Spybaits – still und heimlich

Spionage unter Wasser

Still und heimlich füllen sich die Regale unserer Fachgeschäfte.

Er ist kaum von anderen Hartbaits zu unterscheiden, aber genau das macht auch einen guten Spion aus. Inkognito schleicht er durchs Wasser und verhält sich unauffällig. Die Rede ist von einem Spybait.

Die Welle der Spybaits schwapt langsam aus Japan und den USA zu uns rüber.

Das Spybaiting tritt nach und nach immer mehr in den Fokus der europäischen Angelei.

Der Spion (englisch=Spy) ist ein Köder mit schlankem, minnowartigen Körper, der am vorderen und hinteren Ende jeweils einen Propeller besitzt.

spybait

Heck des Spybait

spybait

Slanker Körper des Spybait

Wer jetzt denkt, dass diese Köder Krawallmacher sind die hohe Druckwellen erzeugen, der hat sich getäuscht. Denn die Propeller an den Enden des Köder drehen sich und senden nur sehr feine Druckwellen durchs Wasser. Die feinen Signale kitzeln das Seitenlinienorgan der Räuber und machen sie so gefügig (regt sie so zum Biss an).Die schlanken Körper der Spybaits besitzen sinkende Eigenschaften, so dass man alle Gewässerschichten problemlos befischen kann.

Mit leicht flankenden Bewegungen erfüllt er seine Mission und verführt so Barsche,Rapfen und Döbel. Aber auch andere Räuber können den Spionen mit den relativ leichten Reizen oft nicht wiederstehen.

Aus diesem Grund eigenet sich das Spybaiting auch in Gewässern mit hohem Angeldruck, da viele Raubfische die Köder und deren Verführungsmethoden nicht (er)kennen und dadurch sehr unvorsichtig auf die Hartbaits reagieren.

Genau das macht aber einen guten Spion aus – Nicht erkannt oder ertappt zu werden.

 

Spybaits Führung

Die Eigenaktion des Spybait ermöglicht es, ihn langsam in den verschiedenen Wasserschichten zu führen.

Nach dem Auswerfen wird der Köder in die gewünschte Wassertiefe abgelassen und dann langsam durchgekurbelt. Die Einholgeschwindigkeit darf aber nicht zu schnell erfolgen, da die Spybaits sehr schnell wieder in Richtung Oberfläche schwimmen.

Variable Geschwindigkeiten beim Einholen geben dem Köder Zeit, wieder ein wenig in die anderen Bereiche des Gewässers abzutauchen.

 

Duo Realis Spinbaits

Einer der genialsten und auch sehr fängigen Köder ist der Realis Spinbait von der japanischen Firma Duo.

Die Modelle Spinbait60, Spinbait80, Spinbait80 G-Fix und Spinnbait90 glänzen mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften. Somit werden so gut wie alle Bedürfnisse der verschiedenen Raubfische abgedeckt.

Wir stellen Euch hier einmal den Spinbait80 genauer vor.

spybaits

Mehr Infos zu den anderen Modellen findet Ihr auf der Duo Germany Hompage.
Mit seinen 9,4 Gramm Wurfgewicht lässt er sich optimal auf Weite bringen. Durch eine hohe Sinkgeschwindigkeit taucht der Spinbait80 schnell in Richtung Grund ab und lässt sich dadurch perfekt auch im Reich der Zander präsentieren.

Schon mit langsamen Kurbelumdrehungen fangen die kleinen Propeller an zu rotieren und senden die feinen Druckwellen durchs Wasser.

Der Name (Spinbait80) verrät uns gleichzeitig etwas über die Länge des Köders, welche 80 mm misst. Die kleinen verarbeiteten Details geben den Realis Spinbiats wie bekanntlich den ehrgeizigen Ausdruck von DUO. Auch bei den Dekoren hat die Firma Duo sich nicht lumpen lassen und den Spinbait80 gleich mal in 22 genialen Farbkombination designed.

 

Fazit

Unsere heimischen Raubfische schöpfen bei den feinen Druckwellen kein Verdacht, so dass auch keinerlei Misstrauen entsteht. Sie stürzen sich regelrecht auf die Wasserspione.

Genau das macht Spybaits zu Fanggaranten, die zudem auch noch sehr leicht zu fischen sind.

Special Baits – Teil 2 – Rapala Angry Birds

Special Baits – Teil 2 – Rapala Angry Birds

Rapala Rattlin Red

Das Spiel, in dem die zornigen Vögel gegen die pummeligen, grünen Schweine kämpfen, kennt wohl jeder.

Auf die Schleuder mit dem Federvieh und los geht’s. Nieder mit den Schweinebauten.

Die finnische Firma Rapala hat diese bekannten Kampfvögel von Angry Birds auch für uns Angler in Form von Wobblern und Popper kreiert.

rapala

rapala

rapala

Denn auch wir können nun die bunten Piepmätze an unsere Schleuder montieren und herauskatapultieren.

Die Rapala Hartbaits gibt es in allen Dekoren, die auch im ersten Teil der Angry Birds Reihe mitgewirkt haben.

Wir haben uns für den wohl bekantesten aus der Vogelbande entschieden, um euch diesen einmal näher zu bringen.

Und zwar für Red, der zornige Kardinalvogel, der im Vergleich zu den anderen Vögeln eher schwache Auswirkungen im Spiel hat.

rapala

rapala

Als Rapala Köder zählt Red zu den Crankbaits, speziell zu den Lippless – Crankbaits, welcher im Gegensatz zu dem Game Vogel sehr große Auswirkungen und Reize erzeugt.

Mit seinen 7 cm Länge und 16 Gramm Wurfgewicht zählt er noch zu den eher kleinen Cranks.

 

Lippless-Crankbait

Die besondere Form lässt diesen Wobbler ohne Tauchschaufe (Lippless) auskommen. Da die meisten Modelle sinkend sind, wird hier die Lauftiefe durch die Einholgeschwindigkeit reguliert.rapala

 

Dadurch, dass die Einhängeöse im oberen Bereich des Körpers angebracht ist, eignet sich der Lippless-Crank auch perfekt zum Vertikalangeln.

Durch schnell frequentierte Bewegungen erzeugen die Rasseln im Inneren des Köders laute Klänge, die speziell Barsche zum Biss reizen sollen.

 

Köderführung

Da alle Crankbaits, damit also auch der Lipples, bei bestimmter Kurbelgeschwindigkeit eine Eigenbewegung erzeugen, ist die einfachste Variante der Köderführung bereits sehr fängig.

Durch das Einleiern, also kontinuierliches Einkurbeln, erzeugen die Lippless-Cranks bereits stark frequentierte Bewegungen und ihre lauten Klänge schallen durch das Wasser und lassen die Räuber aufhorchen.

Mit der Einholgeschwindigkeit oder auch durch eingebaute Spinnstopps in der Präsentation, kann die Lauftiefe variiert werden. Das sorgt zudem noch einmal für zusätzlichen Reiz und ist sehr effektiv beim Hechtangeln.

Auch gibt es die Möglichkeit den Lipples vom Boot vertikal anzubieten. Sprich absinken und mit Bewegungen aus der Rute, ähnlich wie beim Pilke, zu animieren.

 

Fazit

Lippless-Cranks sind immer eine Empfehlung für Gewässer mit hohem Angeldruck.

 

Erste Wahl, Predax Stahl

Erste Wahl, Predax Stahl

Pflicht oder nicht?

In Gewässern mit guten Hechtbeständen kommt man nicht drum herum. Auch beim Barsch- oder Zanderangeln ist immer wieder mit Hechtbeifängen zu rechnen.

Wer schon einmal im Drill wegen Vorfachversagen einen guten Fisch verloren hat, wird wissen, wie er sich beim nächsten Mal besser absichert.

Die Rede ist vom Stahlvorfach.

Ein gutes Stahlvorfach ist wohl die beste Versicherung in einem Hechtgewässer. Auch wenn viele behaupten dass ein dickes, monofiles Vorfach genau so gut ist. Aber spätestens nach dem ersten Hecht kann das monofile Vorfach durch die scharfen Zähne beschädigt sein und ihr habt dann die Aufgabe, es auf Beschädigungen zu überprüfen. Sollte es beschädigt sein ist es empfehlenswert, eine neue Montage zu binden, da die Tragkraft der Schnur sehr beeinträchtigt ist. Das ist mühselig und geht außerdem schnell ins Geld. Wird das Vorfach bei einer Beschädigung nicht gewechselt, kann das beim zweiten Fisch schnell zum Abriss führen.

Entweder müsst ihr also nach jedem Fisch ein neues Vorfach montieren oder gleich mit einem qualitativ gutem Stahlgeflecht angeln.

Minderwertige Stahlvorfächer können aber auch Nachteile mit sich bringen.

Viele Stahlvorfächer haben die schlechte Eigenschaft, dass sie sehr steif sind und sich dadurch auch das Laufverhalten von leichten Ködern stark verändert.

Qualitäts- und Herstellungsunterschiede sind es, die die Eigenschaften des Geflechts verringern.

Auch die bleibenden Dauerwellen nach dem Auspacken einiger Vorfächer beeinflussen das Laufverhalten von leichten Ködern stark.

predax stahlvorfach

Nach dem Auspacken!
Links= Predax
Rechts=anderer Hersteller

Doch nicht nur das Geflecht spielt eine große Rolle. Die verbauten Kleinteile wie Wirbel, Quetschhülsen und Snap müssen auch qualitativ hochwertig sein.

 

Predax Stahlvorfach

Die Drillversicherung für Raubfischangler. Auf der Suche nach einem Stahlvorfach, sind wir vor einiger Zeit auf die Predax Stahlvorfächer gestoßen. In diesem Abschnitt gehen wir darauf näher ein.

Die fertig montierten Stahlforfächer „ready to fisch“ von Predax kommen in einer bräunlichen Färbung, so dass sie in den tieferen Gewässerbereichen nahezu unsichtbar sind und so eine Scheuchwirkung verhindern.

predax stahlvorfach

Durch diese Färbung konnte auf eine zusätzliche Farbbeschichtung verzichtet werden, was wiederum für eine bessere Eigenschaft sorgt.

Denn durch die fehlende Beschichtung verliert das Vordach nicht an Beweglichkeit und bleibt extrem weich.

Auch in den Flachwasserbereichen hat die Färbung den Vorteil, dass es keinerlei Reflexion abgibt.

Erhältlich sind sie in den Längen 30 und 50cm, was optimale Längen zum Hecht-, Zander- und Barschangeln sind.

 

 

 

 

 

Im Vergleich zu einigen anderen Stahlvorfächern haben die Predax Stahlvorfächer einen geringeren Durchmessen, bei gleicher Tragkraft.

predax stahlvorfach

Predax                                                                         anderer Hersteller

Durch die extreme Geschmeidigkeit des Edelstahlgeflechts werden auch leichte Köder nicht in ihrer Bewegung gestört.

Die verbauten Duo Lock Snaps lassen sich leicht öffnen und schließen, zudem verlieren sie auch nach vielen Köderwechseln nicht an Spannkraft, so dass es im Drill nicht zu Materialversagen kommt.

Duo Lock Snaps ermöglichen durch den großen Bogen dem Köder jede Menge Spielraum um sich verführerisch zu bewegen.

Weshalb sie auch perfekt für das Angeln mit Wobbler und Co. geeignet sind.

Der Predax Snap mit seinem geringen Bogen in der Drahtspitze erleichtert auch das Auffädeln auf Jigösen, so dass ein Köderwechsel nicht zur nervenraubenden Geduldsprobe wird.

 

 

7×7

stahlvorfach

7×7 bedeutet, dass 49 Einzelfäden miteinander verflochten sind.

Dieses Verfahren bewirkt eine sehr glatte Oberfläche und sorgt für eine Geschmeidigkeit, die kaum zu übertreffen ist.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das 7×7 Stahlvorfach kaum gegen lästige Knicke anfällig ist.

 

Pflicht beim Hechtangeln

Ein zu dünnes Vorfachmaterial kann schnell zu Montage- und Fischverlust führen.

Um diesen Verlust zu verhindern, ist beim gezielten Hechtangeln ein Stahlvorfach Pflicht.

Länge

Da Hechte ihre Beute schnell sehr tief inhalieren können, solltet ihr ein längeres Vorfach als beim Barschangel wählen.

50 cm sind ein sicheres Maß, sodass die Hauptschnur bei tief geschluckten Ködern nicht an die scharfen Schlundzähne gelangen kann.

Selbst dieses Szenario könnte ganz schnell zum Verlust eures Fisches führen.

Tragkraft

Wenn ihr beim gezielten Hechtangeln auch mit großen Exemplaren rechnet, dann empfehlen wir euch ein Stahlvorfach mit einer Tragkraft von mindestens 12 kg zu verwenden.

 

Empfehlung beim Barschangeln

Bei leichten Ködern,wie Gummifischen oder Wobbler, ist es wichtig, dass sie nicht im Laufverhalten durch festes Vorfachmaterial beeinträchtigt werden.

Das 7×7 Stahlvorfach von Predax gewährleistet euch durch seine extreme Geschmeidigkeit ein perfektes Laufverhalten eures Köders.
Um also beim Barschangeln auch für Hechtbeifänge abgesichert zu sein, ist dass die beste Lösung von uns für euch.

Länge

Beim Barschangeln sollte das Stahl hingegen nicht all zu lang sein. 30cm ist eine ausreichende Länge. Das sorgt für ein geringeres Gewicht eures Vorfachs, so dass die Köderperformance keinesfalls beeinträchtigt wird.

Tragkraft

Eine Tragkraft von 9 kg ist eure Versicherung für Hechtbeifänge.

 

Schutz beim Zanderangeln

Wenn ihr in Gewässern angelt, in denen mit Hechtbeifang zu rechnen ist, solltet ihr auf jeden Fall auch immer ein Stahlforfach verwenden.

Zudem können Steinpackungen und Muscheln geflochtene und monofile Schnüre schnell beschädigen.

Um das zu verhindern, bietet ein Stahlvorfach euch beim Zanderangeln zusätzlich den Vorteil der Abriebfestigkeit.

Länge

Wie auch beim Barschangeln sind 30cm ein ausreichendes Maß, um das Gewicht des Vorfachs gering zu halten.

Tragkraft

Auch hier sind 9 kg Tragkraft völlig ausreichend.

 

Schonung

Fisch

Um einem Fisch geringes Leid zu zu fügen und ihn nicht elendig mit einem Haken (Köder) im Maul verenden zu lassen, empfehlen wir euch also ein Stahlvorfach zu verwenden. Somit kann ein Durchbeißen verhindert werden.

Geldbeutel

Hardbaits wie Wobbler oder Stickbaits kosten meist um die 10-30 €. Bei einem Verlust geht das also schnell ins Geld.

Genau das ist ein weiteres Argument, ein Stahlvorfach zu verwenden.

 

Fazit

Fertig montierte Vorfächer ersparen euch eine menge Zeit.

Wer aber doch selbst gebaute Vorfächer bevorzugt, kann auch hier auf die qualitativ hochwertigen Predaxprodukte zurückgreifen.

Für den Stingerbau ist das 7×7 Stahlgeflecht ebenfalls perfekt geeignet, um somit euren Gummifischen nicht die Beweglichkeit zu nehmen.

Schaut euch einmal den Kleinteil-Support auf predax-fishing.de an und überzeugt euch selbst von der Qualität.